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Archive for the ‘Wohnen und Leben’ Archiv

Blockhausbau


Das Leben und Wohnen im Blockhaus erfreut sich in Deutschland immer größerer Beliebtheit. Wer ein Blockhaus bauen möchte, weiß Lebensqualität zu schätzen und trifft eine Entscheidung für ein Wohnen in enger Verbindung mit unserer Natur und für ein Leben in Wärme und Geborgenheit.

 

In einem Holzhaus zu leben ist gesund. Es bietet zu allen Jahreszeiten ein gesundes Raumklima mit einer konstanten und optimalen Luftfeuchtigkeit.  Das natürliche Baumaterial Holz und die beim Blockhausbau verwendeten diffusionsoffenen Materialien können die notwendige Feuchtigkeit aufnehmen, binden  und auch wieder abgeben. So hat beispielsweise Schimmel keine Möglichkeit zu entstehen. Zusätzliche Lüftungsanlagen braucht man beim Bau eines Blockhauses nicht einzuplanen.  Besonders für Asthmatiker und Allergiker ist der, z.B. durch eine atmende EKOREX-Holzbaukonstruktion gewährleistete, natürliche Luftaustausch dringend notwendig.

 

Ein Blockhausbau ist ökologisch! Holzhäuser  zeichnen sich durch eine ausgezeichnete Wärmedämmung und sehr gute Isolationswerte aus. Sie besitzen eine hohe Wärmespeicherkapazität, verbunden mit einer niedrigen Wärmeleitfähigkeit. Diese Eigenschaften reduzieren beim Blockhaus im Winter den Wärmeverlust nach außen und schützen die Wohnräume im Sommer  vor hohen Außentemperaturen. So bleibt Ihr Heim in den kalten Monaten kuschelig warm und bei hohen Außentemperaturen wohltuend kühl.

Durch Luftdichtigkeitsprüfungen und Aufnahmen mit Wärmebildkameras wurde dieses bereits mehrfach bewiesen.


 

Der nachwachsende Rohstoff Holz und die beim Blockhausbau verwendeten natürlichen Materialien, sind im Gegensatz zu anderen Baumaterialien wie Beton, Stahl oder Kunststoff sowohl in der Herstellung, als auch in der Verarbeitung wesentlich umweltschonender und energieeffizienter.

 

Oft werden für den Bau eines Blockhauses finnische Fichten oder Kiefern verwendet. Immerhin besteht Finnland zu mehr als 60% aus Wald. Um eine nachhaltige Forstwirtschaft sicherzustellen, wird der Abbau von Holz stark kontrolliert.  Es werden mehr Bäume angepflanzt als abgeholzt. Diese Aufforstung führt sogar zu einem deutlichen Wachstum der Waldfläche.

In diesen Wäldern herrschen Temperaturschwankungen von-30°C bis +30°C. Die Anforderungen an die Haltbarkeit der späteren Blockhäuser sind somit gegeben und tatsächlich können sich mehrere Generationen an einem finnischen Blockhaus erfreuen und gesund darin leben.

Erneuerbare Energien sind die Zukunft der Energiewirtschaft. Sie sind umweltbewusst, praktisch und in den meisten Fällen äußerst effizient. Neben Wasser- und Windkraftanlagen ist auch die Solartechnik immer beliebter als erneuerbare Energie – besonders im privaten Gebrauch. Bereits jetzt werden zwei Prozent des Stromes aus erneuerbaren Energien von Solarkraftanlagen bereitgestellt. Verglichen mit 49 Prozent, die aus Biogasanlagen kommen, ist das aber noch zu wenig.

Das Prinzip von Photovoltaik

Unter Photovoltaik versteht man die Umwandlung von Wärmeenergie aus der Sonne in elektrische Energie. Das geschieht mit Hilfe von Solarzellen, die seit 1958 in den meisten Raumfahrzeugen zum Einsatz kommen. Doch auch auf der Erde ist Photovoltaik vielfach einsetzbar: In Parkuhren, Taschenrechnern, auf Dachflächen und zur Beleuchtung von Informationstafeln durch Eigenenergie. Natürlich auch auf Dachflächen von Wohnanlagen zur Erzeugung von Energie.
Die Sonnenenergie wird durch Kollektoren aufgefangen und teilweise in Elektrizität umgewandelt. Hierbei helfen Halbleiter – Stoffe, die unter Wärmeeinfluss elektrisch leitfähig werden.

Solartechnik – Zahlen, Daten, Fakten

Deutschland produzierte im Jahre 2010 mit Hilfe von Photovoltaik über 17.000 Mega-Watt elektrische Energie. Durchschnittlich produziert eine deutsche Anlage also 7000 bis 1100 Kilo-Watt Energie im Jahr. Chile, Kalifornien, Australien und Indien haben weltweit die höchste Produktion an Solarstrom, was sich mit der günstigen geographischen Lage und der daraus folgenden hohen Sonneneinstrahlung begründen lässt. So ist es auch in den südlichen Regionen Deutschlands geringfügig besser möglich Photovoltaik zu nutzen als im Norden.
Die Energie, die zum Herstellen einer Photovoltaik Anlage benötigt wird, ist nach zwei bis sieben Jahren Nutzung wieder ausgeglichen. Die Lebensdauer einer Solaranlage wird auf circa 30 bis 40 Jahre geschätzt – abhängig vom Modell. Manche Bauteile sind sogar danach noch zwei- bis dreimal wiederverwendbar.


Die Vorteile von Solartechnik für Hausbesitzer

Solartechnik ist nicht nur gut für das “grüne Gewissen”, die Sonnenenergie ist auch unbegrenzt verfüg- und somit ewig nutzbar. Durch Photovoltaik entstehen keine Abgase oder Schadstoffe, die in die Umwelt abgegeben werden. Bei den meisten Photovoltaik Anlagen ist durch günstige Bauweise viel von der sonst zum Stromtransport benötigten Energie einsparbar. Die Effizienz der Anlagen ist somit wesentlich höher als bei vergleichbaren erneuerbaren Energien. Die kleinen Solaranlagen im privaten Bereich sind viel stabiler als ihre großtechnischen Verwandten. Bei Störungen müssen nur kleine Einzelteile ausgetauscht werden, nicht die ganze Anlage.

Noch vor einigen Jahren ein wohnliches Highlight mit Seltenheitswert, hat sich die LED-Leuchte, vor allem die farbigen Varianten, zu von einem trendigen Must-Have zu einem modernen festen Bestandteil des Interieur-Designs entwickelt.

LED heißt ja nichts anderes als “lichtemittierende Diode” und tatsächlich verbraucht das winzige Lämpchen weniger Strom als eine Glühbirne – bei gleicher Leistung. Und gerade die kompakte Größe und ihre Leuchtkraft machen die Vielseitigkeit der Leuchtdioden aus; ist es doch möglich nahezu alles indirekt zu beleuchten, was der Kunde wünscht: Schränke, Fernseher, Möbel, ja sogar Bilder werden mittels sogenannter LED Strip Set zu echten Kunstobjekten mit funktionellem Design.

Ein LED Strip Set ist ein Streifen von variabler Länge (zwischen 50 cm und 5 Meter), mit mehreren Leuchtdioden. Die LED-Leisten sind flexibel und in verschiedenen Farben erhältlich, so dass sich mit einem LED Strip Set unter Umständen mehrere Lichteffekte im Farbverlauf erzielen lassen. Beliebt sind die LED-Leuchtstreifen auch gerade deswegen, weil sie sich mittels einer Fernbedienung in ihrem Lichtspiel steuern lassen und es so ermöglicht wird, in einem Raum immer wieder neue Stimmungen zu erzeugen. Wer sich in geordnetem Maße ohne Rennerei und Suche nach dem richtigen Zubehör, in den heimischen vier Wänden stimmungsvolle Lichtakzente setzen möchte, ist mit einem RGB LED Strip Set inklusive Controller und allem was dazu gehört gut bedient. Fachlich kompetent und gut beraten gelingt es sogar weniger geübten Heimwerkern und Heimwerkerinnen, das Wohnzimmer als trendige Lounge mit unauffälliger Beleuchtung erstrahlen zu lassen. Das Interessante daran ist, dass die Leisten selbstklebend sind und dass keine Kontakte gelötet werden müssen; die einzige “technische Anforderung” ist das Verbinden von Netzteil mit Steuerung und Stecker. Dadurch machen diese LED Strip Sets große Frostglaskugeln oder eine umgestaltete Bodenvase aus Glas zu einem stylischen Leuchtmittel, welches der Wohnung das “gewisse Etwas” verleiht und sie genau so unverwechselbar macht wie ihren Besitzer oder ihre Besitzerin.

Sobald die Tage wieder kürzer werden, die Temperaturen sich so nach und nach wieder dem Nullpunkt nähern und trübes Schmuddelwetter zum Verweilen in den eigenen vier Wänden zwingt, dann beginnt auch erneut die Heizperiode.  Schon bald treiben die mal wieder gestiegenen Energiepreise für Mineralöl, Erdgas und Strom den Hausbesitzern die Tränen in die Augen und mal wieder denken viele Hauseigentümer über eine alternative Heizmethode nach. Gerade Kaminholz und Holzpellets sind in den letzten Jahren zu Recht als nachhaltig unbedenkliche Alternative in den Blick der Hauseigentümer gerückt. Aber welche Sachen sollte man auf jeden Fall berücksichtigen, wenn man einen Umbau plant? Dieser Beitrag soll darüber ein wenig aufklären und einen Einstieg inden Themenbereich Heizungsumstellung geben.

Ist eine Nutzung des vorhandenen Kamins möglich?
Bereits am Anfang treffen wir auf keine leichte Fragestellung in Bezug auf den Heizungsumbau. Wird aktuell eine Ölheizung eingesetzt stehen die Chancen nicht allzu schlecht, dass auch die neue Heizungsanlage an den bestehenden Schornstein wieder angeschlossen werden kann. Ist eine Gasheizung in Betrieb, ist nur selten eine Verwendung des bestehenden Abgasrohres möglich, da diese häufig nicht die heißen Abgase der Kaminholz Heizungen vetragen können. Genau abklären lässt sich diese Frage am besten mit Ihrem Schornsteinfeger aus Ihrem Bezirk. Sprechen Sie den Kaminkehrer aber erst an, wenn Sie genau wissen wie Ihre zukünftige Heizung beschaffen sein wird (Pelletheizung, Stückholzheizung, Brennwertheizung etc.).

Welcher Heizugstyp darfs denn werden?
Es gibt heutzutage eine Unmenge Möglichkeiten seine vier Wände mit dem Energieträger Holz zu beheizen. Soll nur ein Teil des Hauses mit Brennholz geheizt werden, bietet sich ein einfacher Schwedenofen z.B. im Wohnzimmer an. Soll zwar zentral, aber nicht im Kellerbereich geheizt werden, so bietet sich ein Kachelofen an, der neben genügend Wärme auch das gemütliche Knistern und Knacken einer Feuerstelle mit in die Wohnung bringt. Ist nur der Kellerbereich für eine Heizung nutzbar, bieten sich aktuelle Brenneranlagen auf Basis von Holzpellets, Holzvergaserkessel oder Kombigeräte zur Energieversorgung an. Übrigens gibt es auch  Mikro BHKWs auf Pelletsbasis. So kann direkt ein Teil der Stromversorgung mitgeliefert werden.

Lagerung der Brennstoffe – welche Mengen werden benötigt?
Der Raumbedarf zur Lagerung des Brennstoffes ist gegenüber Öl und Gas bei Kaminholz wesentlich größer. Erdgas Bezieher benötigten bisher gar keine Lagerfläche und bei Erdöl ist die Lagerfläche sehr kompakt. Wer sein Haus mit Scheitholz befeuern möchte benötigt Lagerfläche für etwa 12-18 RM Kaminholz, bei Teilheizung gleichermaßen weniger. Brennholz lagert sich am besten draußen im Garten im Unterstand auf dem Rasen oder im Schuppen falls vorhanden. Holzpellets werden entweder lose in ein Lager eingeblasen oder werden als Sackware angeliefert und hier sollte ein Raumbedarf von etwa 3-6 to. für ein Einfamilienhaus pro Saison eingerechnet werden. Holzhackschnitzel werden meist in Silos gelagert. Bei einer Heizungsanlage von etwa 20 Kilowatt Leistung (2-4 Parteienhaus) sollte man schätzungsweise mit 12-18 Kubikmeter Lagerfläche rechnen. Der Verbrauch der Brennstoffe ändert sich auch stark je nachdem wie gut die Wärmedämmung am Haus ist.

Welche Kosten kommen auf einen bei einem Umbau zu?
Diese Fragestellung lässt sich eigentlich nur überaus individuell auf die bestehenden Umstände vor Ort beantworten. Pauschale Aussagen zu Wechselkosten wären so unspezifisch, dass sie nicht als Maßstab genutzt werden können. Neben der Heizmethode (Stückholz, Pellets, Holzhackschnitzel) ist ein wichtiger Kostenfaktor die Frage nach der Weiternutzung derzeit bestehender Teile der Heizungsanlage (z.B. Schornstein, Lagerflächen, Silos etc.). Zusätzlich spielt auch eine Rolle für welche Leistungsdaten die Anlage ausgelegt werden soll. So liegen die Kosten einer Zentralheizung gegenüber einem einfachen Kaminofen zum Zuheizen oftmals bei weitem höher. In die längerfristige Kostenplanung ist allerdings der relativ günstige Preis der Brennstoffe auf Holzbasis mit einzubeziehen. Allerdings ist bereits seit Jahren auch bei Pellets aus Holz und Holzhackschnitzeln ein steigender Preistrend zu beobachten. Hat man die Möglichkeit in nahegelegenen Forsten sein Holz selbst zu schlagen, so kann  im Laufe der Jahre eine nicht unbeträchtliche Summe eingespart werden. Hier amortisiert sich die Umstellung oftmals in wenigen Jahren.

Gutes Gelingen bei der Heizungsumstellung. Ich bin sicher, dass sie viel Freude mit Ihrer neuen Heizungsanlage haben werden.

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