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Archive for the ‘Wissen und Lernen’ Archiv

Getreu dem Motto 99% des Erfolgs liegen in der Vorbereitung hat der Drummer Frank Rebl nach Jahren der Planung die letzten Stolpersteine aus dem Weg geräumt und nun endlich seinen Traum einer Musikschule verwirklicht.


Das Ziel hat er dabei nie aus den Augen verloren und blickt seit der Eröffnung seiner Music School Improve Your Groove im Januar diesen Jahres auf sehr erfolgreiche Monate zurück.

Kinder, Jugendliche und Erwachsene sollen und wollen gerne am Musikunterricht teilnehmen, aber manchmal gibt es noch das angestaubte Image von Musikschulen. Gelangweilt von eintönigen Musikstunden werfen viele schnell das Handtuch, obwohl es auch anders gehen kann.

Was kann man also verbessern ?

Diese Frage stellt sich der Jungunternehmer jeden Abend und die Entscheidung darüber, was man verbessern kann, lässt nicht lange auf sich warten und wird dann am nächsten Morgen gefällt.


Seine Gedanken kreisen dann oft um die Schlagworte Service, Mehrwert, Atmosphäre, Attraktivität oder Sound – immer im Blick, dem Schüler wieder etwas mehr zu bieten – sei es die Bewirtung an der Bar nach erfolgreichem musikalischen Schwitzen, die Unterrichtsräume gemütlicher zu machen und sauber zu halten, Unterrichtsvorbereitung, neue Noten, Songs, Techniken…

Ein Schülerpraktikum ist immer eine aufregende Zeit. Besonders spannend wird es aber, wenn es in einer Großstadt wie Hamburg stattfindet. Hier gibt es nicht nur tolle Unternehmen, die ein Schülerpraktikum wert sind, sondern hier hat man auch in seiner Freizeit jede Menge zu erleben. Kein Wunder, in der Stadt, die die größte Stadt in Europa ist, die sich nicht mit den Titel „Hauptstadt“ schmücken darf.

Einmalig ist in Hamburg natürlich der Hafen. Wer dort eins der begehrten Schülerpraktika ergattern kann, kann sich freuen, denn wo sonst bekommt man einen Einblick in ein solches Logistikwunderwerk? Immerhin ist der Hamburger Hafen der größte Seehafen Deutschlands. Wer nicht das Element Wasser, sondern das Element Luft für sich entdeckt hat, der sollte sich am Hamburger Flughafen auf die Suche nach einem Schülerpraktikum machen. Immerhin zählen die Airbus Operations GmbH mit 12.000 Mitarbeitern und die Deutsche Lufthansa AG mit 10.374 Mitarbeitern zu den 3 größten Arbeitgebern der Stadt. Dort sollte sich der eine oder andere Schülerpraktikumsplatz finden lassen.

Die Liste der namhaften Arbeitgeber scheint in Hamburg schier unendlich zu sein. Von der Deutschen Bahn, Axel Springer und der Allianz, über Otto und Daimler bis hin zur Deutschen Post, der Rewe Group und Beiersdorf sind die Möglichkeiten, ein Schülerpraktikum bei einem der größten Arbeitgeber Deutschlands zu absolvieren, in kaum einer deutschen Stadt besser. (Quelle: http://www.praktikum-hamburg.com/größte-arbeitgeber-hamburg)

Ebenso groß ist die Auswahl, wenn es um das Thema Freizeitgestaltung geht. So ist Hamburg nach New York und London der drittgrößte Musicalstandort der Welt. Neben den drei großen Musicaltheatern, die von Stage Entertainment betrieben werden und in denen unter anderem der König der Löwen und Tarzan aufgeführt werden, finden sich hier aber auch noch viele weitere kleinere Theater und Studios. Insgesamt kommt Hamburg auf über 60 Theater. Klar, dass hier auch die Stage School zu finden ist. Hier wird dann gleich der Nachwuchs ausgebildet. Bestimmt sind die Theater und die Schule ein toller Ort für ein Schülerpraktikum. Für die Kinofans ist aber auch gesorgt, denn in Hamburg befinden sich über 30 Kinos.

Die Sportler unter den Praktikanten, sollten natürlich mal in einem der Fußballstadien vorbeischauen. Die Frage ist nur welche Mannschaft das Herz erobert hat – St. Pauli oder doch der HSV? Jeder Hamburger sollte seine Stadt auch mal von oben gesehen haben. Der Michel ist also nicht nur für Touristen ein toller Ort. Eines ist die Stadt also mit Sicherheit nicht, ein geeigneter Ort für Stubenhocker.

Quelle: http://www.schuelerpraktikum.eu/hamburg


Autorin: Sabine Zagar

 

Wer kennt nicht die Situation, daß man in einer Bar, einem Cafe oder einem Restaurant sitzt und nicht weiß, was man sich noch zu erzählen hat?

Für diese Situationen gibt es kleine Bar-Tricks, die mit wenigen Utensilien auskommen, die man dort findet oder immer bei sich hat: Münzen, Geldscheine, Streichhölzer, Zuckerpäckchen, Gläser, Strohhalme oder die klassischen Spielkarten.
Neben langweiligen Bar-Unterhaltungen eignen sich diese kleinen Zauberkunststückchen auch optimal, um bei einem ersten Date einen unterhaltenden Eindruck zu hinterlassen, denn sie zeugen von Einfallsreichtum und Spontanität.

Einfache Zaubertricks erfordern ein bischen Fingerfertigkeit, Übung und oft auch noch einen speziellen Kniff, durch den die Bar-Tricks erst möglich wird. So ist es möglich, mit einem Schuh eine Weinflasche ohne Korkenzieher zu öffnen oder eine Orange nur mit einer Zigarette und Feuerzeug zu schneiden.

Besonders in Bars kommt man schnell mit anderen Menschen ins Gespräch. Dann lassen sich die Tricks mit einer Wette kombinieren, um sich so ein Bier oder einen Cocktail ausgeben zu lassen. Alle Bar-Wetten sind eine sichere Sache, solange das “Opfer” den Kniff nicht kennt. Eine Zauberregel ist wichtig: niemals den gleichen Zaubertrick mehrfach wiederholen oder im gleichen Personenkreis vorführen.

Die Bar-Tricks werden ausführlich erklärt. Zusätzlich zeigt ein Lern-Video wie der Zaubertrick auf den Zuschauer wirkt und wie er funktioniert. Dadurch wird es zum Kinderspiel, die Bartricks zu erlernen.

Bob der Baumeister erledigt jedes Mal in zehnminütigen Fortsetzungen in dessen Fernsehsoap alle Tätigkeiten, die für solch einen tüchtigen Techniker in einem Ort & auf dem Bauhof in Bobhausen jeden Tag fällig werden. Er kann an und für sich alles: Installateurarbeiten, Bauen, Gartenarbeiten, Anstreichen sowie natürlich repariert er was das Zeug hält. Für unzählige Jungs und Mädchen wäre Bob der Baumeister mit seiner blauen Latzhose, dem karierten Hemd sowie dessen gelben Helm ein beständiger Begleiter. Bob der Baumeisterfasziniert durchaus seit 1999 in über 100 Ländern die Kleinen. In der Bundesrepublik debütierte die Soap 2001.

Im Toggolino Club lesen lernen mit Bob der Baumeister

Seit einiger Zeit können die Kleinen indes zum Beispiel auch mit ihrem Bob der Baumeister lesen lernen im Toggolino Club . In einer kindgerechten Lernumgebung würden die Kinder spielend an das Lesen lernen gewöhnt sowie selbstverständlich darf auch das Zählen und Rechnen nicht fehlen. In der bunten Toggolino Umgebung trainieren die Kleinen anfänglich mit Bob die Buchstaben des Alphabets, ehe es an das eigentliche Lesen lernen geht. Jene Summe der Spiele wäre mit gut einhundertvierzig sehr ansehnlich sowie sicherlich geht es nicht bei allen um das Lesen lernen. Es gibt eine große Anzahl verschiedener Spiele, aber auch Gewinngames sowie schöne Malvorlagen. Das Kind wird so mühelos unterrichtet und bemerkt das wahrscheinlich nicht mal. Schneller ginge das doch nicht stimmt doch, oder? Falls beispielsweise Bob der Baumeister im Baumarkt seine gesuchten Instrumente eruiert, würde das Knirps Bob dabei unterstützen. Das passende Instrument mit einem passenden Anfangsbuchstaben herauszufinden wird dann einer der ersten Schritte für jenes lesen lernen.

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