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Archive for the ‘Arbeit und Beruf’ Archiv

Sein Büro praktisch einzurichten ist nicht gleichbedeutend mit, dies mit einer „langweiligen 08-15“ Ausstattung vorzunehmen. Denn es gibt Büromöbel die ebenso schön designed, wie praktisch durchdacht sind. Dabei stellen der Schreibtisch und der Bürostuhl, zwei sehr wichtige Einrichtungsgegenstände dar, die man sorgsam und auch auf seine Ansprüche angepasst wählen sollte. Benötigt man eine große Fläche, um auf ihr bequem zu arbeiten, oder ist ein einfacher kleiner Schreibtisch bereits ausreichend? Wie kann man den jeweiligen Schreibtisch in den Raum integrieren, ohne dass er im Weg steht und dadurch, dass man sich ständig an ihm stößt, als Störfaktor betrachtet wird? Ein Winkelschreibtisch ist dann die richtige Wahl, wenn man ein relativ großes Büro nutzen kann. Dabei kann man wiederum zwischen verschiedenen Modellen wählen. Denn es gibt sie in diversen Formen und Massen, sodass sie optimal in die Ecken des Büros platziert werden können. Wem nicht nur die Größe von Bedeutung ist, sondern wer auch einen Schreibtisch sucht, der durch seine Funktionalität weiterhin dahin gehend überzeugt, dass man ihn in der Höhe den Bedürfnissen anpassen kann, um optimal an ihm arbeiten zu können, der sollte sich zuvor wirklich gut informieren, welche Winkelschreibtische auf dem Markt sind und eventuell auch die Bewertungen der Verbraucher lesen, bevor er sich für einen Schreibtisch entscheidet. Fotos von Winkelschreibtischen können zwar einen ersten Eindruck, der Optik vermitteln, nicht aber der Funktionalität und des Komforts über das er verfügt. Ratsam ist es, den Bürostuhl auf den Schreibtisch abgestimmt zu wählen. Denn die Höhe des Stuhls und auch der Sitzfläche können sich auf die Haltung der Wirbelsäule und somit auf das Wohlbefinden deutlich auswirken.


Texterin: Katja Pritzel

Seit dem Jahr 2009 ist in Deutschland im Rahmen der Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) bei Erstellung, Umbau oder Erweiterung von Gebäuden ein Energieausweis (früher auch Energiepass genannt) auszustellen. Dieser Energieausweis ist einem möglichen Käufer, Pächter, Mieter oder Leasingnehmer einer Immobilie auf Anfordern vorzuzeigen. Ausgenommen hiervon sind kleine Gebäude und Gebäude, die unter Denkmalschutz stehen. In öffentlichen Gebäuden sowie Gebäuden mit mehr als 1000 Quadratmeter muss der Energieausweis sogar auffälig ausgehängt werden.


Die Ausstellung dieses Energieausweises ist eine Funktion von Energieberatern. Ziel des Energieausweises ist es, Potenziale zur Energie-Einsparung darzustellen und die Qualität von Wohngebäuden bezüglich des Energieverbrauchs vergleichbar zu machen.

Das Dokument beinhaltet alle wichtigen Angaben zum Energieverbrauch eines Gebäudes und wird grundsätzlich für das Gesamtgebäude erstellt. Es bezieht sich dabei auf Daten wie die Heizungsanlage, die Warmwasser-Aufbereitung, die Dämmung des Hauses sowie die Situation der Fenster (Einzel- oder Doppelverglasung).

Die Gebäude werden ähnlich wie bei Elektrogeräten oder Autos in Energieeffizienzklassen eingeteilt: Von A (sehr energie-effizient) bis I (wenig effizient). Die Klassifikation wird dabei im Energiepass mithilfe eines Bandtacho farblich aufgezeigt.

In den einzelnen Bundesländern wird festgelegt, wer als Energieberater zur Ausstellung des Energieausweises befugt ist. Allgemein sind dies vor allem Hochschulabsolventen aus Architektur, aus naturwissenschaftlichen und technischen Studiengängen und Ingenieurwissenschaften mit einer entsprechender Fortbildung.


Eine weitere Rolle von Energieberatern ist die staatlich geförderte Vor-Ort-Beratung. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle unterstützt die Energieberatungen für Häuser mit einem finanziellen Zuschuss. Eigentümer, Mieter oder Pächter eines Hauses können eine Energiesparberatung in Anspruch nehmen und sich Möglichkeiten zum Energieeinsparen für ihre Immobilie aufzeigen lassen. Diese Energieberatung wird von BAFA-zugelassenen Energieberatern durchgeführt, die in einem zentralen Verzeichnis geführt werden.

Die Inhalte der Ausbildung zum Energieberater beinhalten rechtliche Themen, vertiefende Kenntnisse der Bauphysik und der Anlagentechnik, die Berechnungsverfahren gemäß der EnEV, Methoden zur Ausstellung des Energieausweises sowie Methoden der Beratung.

Die erneuerbare Energien Jobs werden immer beliebter, denn der Markt boomt regelrecht. Ganz egal, ob es sich hierbei um Windkraft, Solarenergie, Biomasse, Wasserkraft oder um Geothermie handelt, seit vielen Jahren entwickeln sich diese neuen Formen der Energie hervorragend. Sowohl die Industrie, als auch die Politik und selbst engagierte Bürger setzen sich bestens für die Entwicklung dieser Energieformen ein. Sogar die Hochschulen kommen den Nachfragen kaum noch hinterher, da sich immer mehr Menschen für die spezialisierten Studiengänge der Energie interessieren.

Erneuerbare Energien Jobs gibt es auch im Bereich der Bioenergie

Selbstverständlich besteht die Möglichkeit erneuerbare Energien Jobs im Bereich der Bioenergie zu finden. Diese ist im Übrigen die älteste aller Energiequellen der Welt und wird seit mindestens 700.000 Jahren von den Menschen als Energieträger genutzt. Bis die fossilen Energieträger genutzt wurden, war schon damals Holz das bekannteste und wichtigste Heizmittel. Aber auch als Kochmaterial eignete Holz sich schon immer besonders gut. Bis heute ist Biomasse der wichtigste Energieträger. Mit einem Durchschnitt von 7 Prozent des Primärenergieverbrauchs wird in Asien zum Beispiel die Verbrennung von Brennholz gedeckt, Lateinamerika hat dabei einen Durchschnitt von 10 Prozent und Afrika bringt es auf einen Durchschnitt von ganzen 40 Prozent. Mit großer Sicherheit kann man sagen, dass erneuerbare Energien Jobs Zukunft haben.

Bereits im Jahr 2009 wurde die neue Norm zum Themenbereich Risk Management publiziert, die internationale Norm ISO 31000. Beim Risikomanagement geht es um systematische Beurteilung der Risiken wie auch deren Umgang in Organisationen. Risk Management sowie unterschiedliche Normen werden bei Unternehmens-, Kredit-, Projekt- und versicherungstechnischen Risiken eingesetzt..
Die neue Norm ISO 31000 fußt auf drei wesentlichen Punkten – Das Risikomanagement ist als Führungsaufgabe festgelegt, es wird mit der neuen Norm ein Top-Down-Ansatz realisiert und es sollen sämtliche unterschiedlichen Risiken der Organisation berücksichtigt werden. Ein Risiko ist als virtueller Sachverhalt, der in der Zukunft angesiedelt ist definiert. Das Risiko ist naturgemäß ungewiss, Schaden dagegen stellt einen vorhandenen Sachverhalt der Historie dar und ist darüber hinaus gewiss.
Zum korrekten Risikomanagement gehört zudem eine Risikoanalyse. Die potentiellen Risiken müssen ermittelt sowie strukturiert erfasst werden. Um dies praxistauglich zu gestalten, existiert die ISO 31000 für das Risk Management. Hauptintention der Norm ist es, den Prozess des Risikomanagements an bereits vorhandene Systeme anzugleichen, den Prozess selbst zu verbessern und die Standpunkte in einer Organisation zu ändern.
Im Zentrum stehen agile und vorbeugende Risikoabwehr, konkret sollen Sicherheitslücken in einer Organisation oder einem Unternehmen in steuerungsfähige Elemente übernommen werden, gesetzliche Anforderungen eingehalten werden. Außerdem soll die Risikoberichterstattung in das vorhandene System des Management eingegliedert und wirkungsvolle Risikokriterien und Methoden für die Risikoanalyse bestimmt werden.
Zu einem funktionsfähigen Risikomanagement gemäß ISO 31000 gehört zudem eine Kosten-Nutzen-Analyse. Das heißt, dass die möglichen Gefahren der Aktivität des Betriebes oder dieser Organisation in erster Linie nach der Relevanz und auf die Wirkungen hin beurteilt werden müssen

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