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Archive for the ‘Altersvorsorge’ Archiv

Eingeführt wurde die Riester-Alterssicherung vom damaligen Wirtschaftsminister Riester – seitdem wird sein Name in einem Atemzug mit der staatlich geförderten Altersvorsorge genannt. Bei der Riester-Altersversorgung können deutsche Bürger finanzielle Rücklagen für ihr Alterseinkommen zurücklegen. Dabei kann man auf die Hilfe des Staates zählen, der zusätzlich die eigenen Beiträge fördert. Ein oft vernachlässigter Aspekt der Riester-Altersrente ist die Zukunftssicherung der Kinder. Hierbei können Eltern für ihre Kinder Geld zurücklegen. Dadurch kann das Alterseinkommen des Kindes bereits kurz nach der Geburt fürs Alter abgesichert werden, so merkwürdig das auch klingen mag.

Dazu muss man nichts weiter tun als auf den Zinseszins zu vetrauen, der den anfänglichen Betrag im Lauf der Zeit immer weiter ansteigen lässt. Wer nicht ganz so langfristig denken mag, kann die Sache auch praktisch sehen: Zumindest die Ausbildung des Kindes ist mit dem Kindersparplan auf jeden Fall gesichert. Damit wird dem Kind ein sorgenfreier Start ins Leben ermöglicht.

So optimiere ich das Sparpotential


Die Riester-Altersversorgung hilft dabei für das Alterseinkommen der Kinder zu sorgen.Hierbei empfielt es sich schon früh mit dem Sparen anzufangen, um später über einen ausreichenden finanziellen Grundstock zu verfügen. Und das Beste dabei ist: Man kann den Vertrag auch auf das Kind übertragen. Dieses kann im Anschluss dann selbst entscheiden, ob es sein Alterseinkommen von der Riester-Alterssicherung abhängig macht oder selbst zurücklegen möchte. In diesem Fall erhält das Kind nicht nur ca. 40.000 Euro, sondern die Rendite von 20 Jahren, d.h. es wurden ca. 47.000 Euro angespart. Das auf dieser Grundlage angesammelte Kapital ist selbst vor Hartz IV geschützt.

So früh wie möglich mit dem Kindersparplan beginnen


Es gibt verschiedene Vorteile, die man nutzen kann wenn man mit der Riester-Altersrente für später sparen will. Ein wichtiger Punkt ist zunächst, dass man bei Bedarf flexibel auf sein Geld zugreifen kann, man ist also nicht völlig an einen starren und unveränderlichen Sparplan gebunden . Und wenn sich die eigenen Pläne später noch einmal ändern kann man das Sparkapital auch problemlos erhöhen, indem man Zusatzzahlungen vornimmt. In jedem Fall sind alle Beiträge bis zur beendeten Ausbildung des Kindes sichgergestellt, da der Vertrag bis zu diesem Zeitpunkt weiterläuft auch wenn das Elternteil berufsunfähig wird oder verstirbt . Dank all dieser Vorteiel ist es auf jeden Fall sinnvoll über den Abschluss der Riester-Alterssicherung zumindst nachzudenken. Im Endeffekt kann man mit der Riester-Rente nämlich nur gewinnen: einerseits baut man mit staatlicher Unterstützung ein Kapitalvermögen auf, andereseits sorgt man noch für für seine Altersvorsorge.

Macht ein Kindersparplan mit der Riester-Rente Sinn?

Über die einzelnen Punkte bei der Riester-Rente kann man sich natürlich streiten und die Ansprüche der Menschen sind so vielfältig, dass man es niemandem hunderprozentig Recht machen kann. Dennoch gilt, dass eine nicht ganz so optimale Alterssicherung besser ist als gar keine. Insofern macht die frühe Riester-Altersrente als Kindersparplan durchaus Sinn.

Der seit 1967 geprägte Krügerrand aus Süd Afrika ist die bekannteste und meistgehandelte Goldmünze der Welt.

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Seinen kräftigen Rotton und die Kratzfestigkeit verdankt er der Kupferbeimischung. Geprägt in einer 916er Legierung enthält er eine volle Unze Feingold sowie knapp 3 Gramm Kupfer zusätzlich. Vorläufer waren die Rand Goldmünzen und der Name leitet sich von Paul Krüger und der südafrikanischen Währung ab.

Im Jahr 1986 wurde in den USA und in der EG ein Importverbot für südafrikanische Produkte verhängt. Der Handel mit Krügerrand war untersagt, der Besitz weiterhin legal. Erst nach der Aufhebung des Handelsboykotts 1999 konnten sich die Prägezahlen des Krügerrands wieder deutlich erholen. Mit Beginn der Banken- und Finanzkrise hat der goldenen Krügerrand seine deutlichen Vorteile gegenüber anderen Anlagemünzen gezeigt. Keine andere Goldmünze ist so liquide und international handelbar.

Ältere Jahrgänge (Rückläufer aus dem Bankenhandel) sind zumeist günstiger als Neuprägungen. 1967, 77 und die Jahrgänge der 90er Jahre sowie Prägungen in polierter Platte (PP) sind hierbei eine Ausnahme. Farbunterschiede, Fingerabdrücke und kleine Kratzer beinträchtigen nicht die Bankhandelsfähigkeit. Gröbere Kratzer, Beschädigungen oder gar eine Fehlgewicht darf nicht vorliegen.

Obwohl kein Nennwert aufgeprägt ist gilt der Krügerrand als offizielles staatliches Zahlungsmittel und ist mehrwertsteuerbefreit. Erhältlich ist diese Anlagemünze in diversen Stückelungen (Seit 1980 auch in 1/2, 1/4 und 1/10 Unze)  im Fachhandel (z.B. bei Gold-Dreams Edelmetalle ).

Aktuelle Ankaufs- und Verkaufskurse für den Krügerrand finden sich hier.

Die Euro Krise und die damit verbundene Angst um das eigene Geld lassen viele Anleger in sichere Häfen wie Edelmetalle oder Immobilien flüchten, wobei vormals sichere Anlageformen, wie ein Festgeldkonto, zunehmend kritisch beäugt werden. Die wahrnehmenden Gefahren bestehen hierbei für die Anleger vor allem in der Unsicherheit um die europäischen Staatsfinanzen und einer wachsenden Inflationsgefahr.

Was passiert bei einer Staatspleite?

Eine Staatspleite ist nicht mehr kategorisch auszuschließen und noch nicht einmal der europäische Bankenstresstest hat überprüft, welche Konsequenzen auf die Banken durch eine solchen Pleite zukommen könnten. Das führt zu einem wachsenden Unsicherheitsfaktor für Anleger, die dadurch mehr und mehr in als sicher geltende Geldanlagen ihr Erspartes fließen lassen. Die Absicherung über den Einlagensicherungsfonds ist somit nicht nachgewiesenermaßen ausreichend, um das angelegte Vermögen in ein Festgeldkonto bei einer „Pleite-bedrohten“ Bank zu sichern.

Festgeldrendite versus Inflationsgefahr

Ein weiterer Unsicherheitsfaktor, der Verbraucher davon abhalten mag in ein Festgeldkonto zu investieren, ist die steigende Inflationsgefahr, die sich aus der europäischen Schuldenkrise zwangsläufig ergibt. Zunehmend mehr Staaten fordern, dass die europäische Zentralbank Papiere kriselnder Länder aufkauft, um deren Zinssatz zu drücken. Weiterhin senkte die EZB vor kurzem den Leitzins, wodurch es billiger für Banken wird, sich Geld zu leihen und in der Folge die Geldmenge steigen könnte. Dabei bewegt sich die Inflationsrate schon jetzt am oberen Rand der europäischen Stabilitätskriterien. Hierbei ergibt sich die Rendite einer Festgeldanlage aus dem Verhältnis des zu erhaltenden Zinsertrags minus der aktuellen Inflationsrate. Folglich schneiden Festgeldkonten bei einem Zinsvergleich zunehmend schlechter ab, sofern die Inflationsrate steigt.

Alternative Anlageformen zunehmend unattraktiv

Gleichwohl bleibt am Ende festzuhalten, dass aufgrund der verschiedenen Sicherheitsfaktoren von Banken, ein Festgeldkonto auch in der aktuellen Krise als sinnvolle Geldanlage einzustufen ist. Das liegt zum einen in der Absicherung durch die gesetzliche Einlagensicherung und zum anderen am sicheren Zinsertrag des Geldes. Alternative Anlageformen werden hingegen zunehmend unattraktiver, sowohl bei Edelmetallen als auch Immobilien ist die Nachfrage derart stark, dass die Preise entsprechend in die Höhe geklettert sind und eine Rendite über Jahr gesehen zunehmend unsicherer wird, aufgrund der dort wachsenden Gefahr einer Blasenbildung.

 

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Denn auf der Bank, kann man durch dass neu erlangte Wissen, direkt alles veranlassen, was nötig ist, um schon bald von der Rendite zu profitieren.

 

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