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Archiv April, 2008

Für viele Menschen ist nach wie vor der Gedanke, der Wunsch sehr groß in den eigenen vier Wänden das Domizil auszuschlagen. Eine Eigentums Wohnung , das eigene Haus. Beschäftigen tun sich viele Menschen damit. Auch in Zeiten wie den unseren die doch gar nicht so schlecht aussehen. Die eigene Immobilie zu finanzieren, daran scheitern viele oder wagen diesen Schritt nicht. Der Weg zum Eigentum ist ja doch nicht so schwer. Mit der richtigen Immobilienfinanzierung und Beratung ist der Wunsch für Interessenten nicht so weit und schwer. Muss sich auch der zukünftige Bauherr mit für in wahrscheinlichen neuen Dingen beschäftigen.


Neues kommt bei der Umsetzung und Planung des geplanten Vorhabens mit den ersten Gedanken auf Kauf oder Bau Willige zu. Sind doch jetzt Worte wie Festdarlehen ,Zinsen, Laufzeiten das erste und wichtigste wo drüber gesprochen werden wird. Begibt man sich doch dazu ein Vorhaben anzufangen das für die nächsten Jahre den Bauherrn und gegeben falls seine Angehörigen beschäftigen wird. Vergleiche müssen angeregt werden, Auskünfte und Informationen eingeholt werden. Mit den richtigen Beratern, unabhängigen Maklern werden auch diese Hürden genommen werden. Bauen oder den Erwerb einer Immobilie macht man ja nicht jeden Tag. Alles kommt auf die richtige Planung und Umsetzung des geplanten Vorhabens an

Berufsunfahig werden aus Gesundheitlichen Gründen, dieses kann jeden betreffen. Die wenigsten Arbeitnehmer machen sich Gedanken drüber das Sie Ihren Arbeitsplatz verlieren können weil die Gesundheit betroffen ist. Dieses kann jeden betreffen. Viele Menschen denken nicht daran das Ihr Arbeitsplatz aus diesem Grunde in Gefahr geraten kann. Aufgabe des Berufes weil die Gesundheit betroffen ist. Verlieren tun schon genug Arbeitnehmer Ihren Job durch Arbeitsplatzabbau oder Verlagerung der Tätigkeit in das Ausland. Berufsunfaehigkeit ist in unserem Lande leider noch ein Thema das nicht genug bekannt ist und viel mehr angesprochen werden muss. Immer mehr Arbeitnehmer müssen Ihren Beruf aufgeben. Weil die Gesundheit betroffen oder dabei ist, Schaden zu nehmen. Ist der Fall eingetreten das der Beruf aufgegeben werden musste, besitzen wenige eine Absicherung.


Es droht der Verlust des erreichten Lebensstandards. Dieses wird zu wenig bedacht. Besteht doch die Möglichkeit über einen Versicherungsvergleich Vorsorge zu treffen um wenigstens die schlimmsten finanziellen Verluste etwas auffangen zu können. Jeder versuchte schon was zu erreichen wenn er in Arbeit steht. Ein schicker Wagen, eine entsprechende Wohnausstattung. Bei nicht ausreichender Vorsorge und Absicherung kann dieses alles in Gefahr geraten. Und das kann noch nicht alles sein. Im schlimmsten Falle ist der ehemalige Arbeitnehmer noch in Gefahr zum Früh Rentner zu werden.

Simyo war der erste reine Prepaid Discounter auf dem deutschen Markt und hat diesen durch einen einfachen und dazu noch günstigen Prepaid Tarif kräftig in Bewegung gebracht. Während zu Beginn nur wenige dem Konzept der E-Plus Tochter Simyo eine Chance gaben, hat sich dies nach den ersten Erfolgen sehr schnell geändert. Immer weitere Prepaid Discounter kamen auf den Markt und selbst Supermärkte und ein Kaffeeröster suchten sich Partner im Mobilfunk Bereich um selbst im Geschäft der Prepaid Karten mitzumischen.


Tchibo, Aldi, Lidl und Schlecker erkannten das Potential dieser Form der mobilen Telefonie und brachten entweder eigene Produkte auf den Markt oder kooperierten mit reinen Prepaid Discountern um deren Produkte vertreiben zu können. Mittlerweile hat sogar die Bildzeitung in Zusammenarbeit mit Vodafone eine eigene Prepaid Karte namens BildMobil auf den Markt gebracht.

Die derzeit günstigsten Prepaid Tarife bieten allerdings die Tochterunternehmen der großen Netzbetreiber. Dazu gehört auch der bereits genannte Discounter Simyo, als Tochter des Netzbetreibers E-Plus. Weitere Prepaid Karten Anbieter dieser Kategorie sind zum Beispiel der zu O2 gehörende Discounter Fonic, vielen sicher aus Werbespots bekannt, und der Telekom-Ableger Congstar, welcher zuvor bereits durch den Vertrieb günstiger DSL- und Handy-Flatrates auf sich aufmerksam machte. Der einzige unabhängige Discounter, der im derzeitigen Preiskampf bisher noch mithalten konnte, ist blau.de.

Die aktuellen Tarife von Congstar, Fonic, Simyo und Blau sind dabei in den wesentlichen Punkten identisch. Sowohl Telefonate als auch SMS kosten hier einheitliche 9 Cent pro Minute oder SMS, unabhängig davon in welches Netz telefoniert bzw. eine SMS versendet wird. Die beiden Prepaid Discounter Simyo und Blau verlangen momentan allerdings noch 9,9 Cent, haben aber bereits angekündigt ihre Prepaid Tarife zum 01. April auf 9 Cent zu senken.

Es ist schon eine Weile her, und die wenigsten Menschen werden sich noch daran erinnern. Aber für die Ärztin Tenley Albright wird es für unvergessen bleiben. Es war bei den Olympischen Winterspielen 1956 in Cortina d’Ampezzo: Damals war Tenley Albright eine Eiskunstkunstläuferin, die sich wie andere Sportler/innen auf ihren Lauf vorbereitete. Im Gegensatz zu den Kolleg/innen hatte Tenley jedoch Pech und stürzte beim Training so schwer, dass sie nicht weiter trainieren konnte. Aus und vorbei? Das Ende der Karriere auf dem Eis?

Nicht für die kampffreudige Tenley Albright. Aber, was konnte sie noch tun, schwer verletzt und mit Schmerzen? Welche Möglichkeit gab es für sie – ausser nach Hause zu fahren und die Eiskunst zu vergessen? Tenley dachte nach – und so erinnerte sie sich an das, was sie damals gelernt hatte: Visualisierung. Und so lässt sie den Ablauf ihrer Kür immer wieder vor ihrem inneren Auge Revue passieren. Sie prägt sich dabei jeden Bewegungsablauf genau ein.

Coaches hatten den Sportlern beigebracht, wie sie die Kraft ihrer Gedanken nutzen können, um die beste Leistung zu erbringen. Auch, wenn es mal nicht so läuft wie geplant. Später sagt Tenley Albright: “Obwohl ich mit dem verletzten Knöchel noch wenige Tage vor Beginn der Spiele nicht einmal richtig auftreten konnte, hatte ich irgendwie das Gefühl, gut in Form zu sein. Inzwischen weiss ich, dass es an den Visualisierungsübungen lag, die ja inzwischen zum Trainingsprogramm der Eisläuferinnen gehören.

Damals waren wir hinsichtlich der mentalen Vorbereitung auf reines Erfahrungslernen angewiesen, mussten also durch Versuch und Irrtum den richtigen Weg für uns selbst finden.” Durch diese Visualisierung ihrer Kür war Tenley in der Lage, ihren Vorsprung aus dem Pflichtprogramm stabil zu halten. Ohne Körper-Training.

Ihre Anstrengungen wurden belohnt. Sie gewann mit verletztem Knöchel die Goldmedaille im Eiskunstlauf der Damen bei den Olympischen Winterspielen 1956 in Cortina D’Ampezzo.

In den 80er Jahren wurden die Ursachen des Erfolgs bei Spitzensportler/innen wissenschaftlich besonders gründlich erforscht. Der leitende Sport-Psychologe des United States Olympic Committee, Shane Murphy, erinnert sich:

“1987 brachte ich im Olympischen Trainingszentrum in Colorado Springs ein grossangelegtes Forschungsprojekt auf den Weg, um die mentalen und physischen Voraussetzungen für den Erfolg zu ermitteln… im Laufe der Jahre haben meine Kollegen und ich mehr als 4.000 Spitzensportler interviewt . Die Untersuchungen haben den eindeutigen Beweis erbracht, dass Spitzensportler einige oder alle acht Techniken nutzen, um sich auf Erfolgskurs zu bringen :

1. Aktionsorientierung, 2. Kreatives Denken, 3. Produktivitätsanalyse, 4. Ruhe bewahren, 5. Konzentration, 6. Emotionale Stärke, 7. Mobilisierung von Energiereserven, 8. Festhalten am Erfolgskonzept.”

Das, was im Sport gilt, gilt auch im täglichen Leben: im Beruf wie im Privatleben. Anstatt zu denken: Das kann ja nicht (mehr) gut gehen, einfach (!) auf das konzentrieren, was noch getan werden kann. Geduldig mit sich selbst sein und an das gute Ende glauben.

Lilli Cremer-Altgeld:

LilliCremerAltgeld@t-online.de ,

http://cremer-altgeld.blogspot.com/ .

Lilli Cremer-Altgeld ist Expertin für Hochbegabte, Markt- und Sozialforscherin, Coach, Autorin und arbeitet als Hörfunkmoderatorin im Hochschulbereich.

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