Detektiv | Der technologische Ablauf der Standard-Observation.
1.
Kontaktaufnahme des Auftraggebers mit der (Direkt) Detektei via E-Mail, Telefon oder zum Beispiel per Fax.
2.
Kompetente telefonische- oder persönliche Beratung und Auftragsbesprechung mit Auftragserteilung.
Vollmacht des Auftraggebers an die (Direkt) Detektei in seiner Sache tätig zu werden.
3.
Umfangreiche Vorbereitungen für die bevorstehende Observation laufen an.
Die Ermittler der (Direkt) Detektei machen sich zunächst über elektronische Hilfsmittel ein Bild über die Lage am Zielobjekt.
4.
In Vorbereitung der Beobachtung folgt nun die Ortsbesichtigung am Zielobjekt oder an den Zielobjekten. An- und Abfahrtswege, Stellmöglichkeiten des Observationsbus und der mobilen Observationsgruppe werden eruiert und festegelegt.
Der Einsatz der Technik, zum Beispiel leistungsstarke Teleobjektive, wird entschieden.
5.
In Absprache mit dem Auftraggeber wird der Beobachtungszeitraum angesetzt.
Denn der Auftraggeber kennt in der Regel die Gewohnheiten und Tagesabläufe der Zielperson am besten und kann somit den relevantesten Observationszeitpunkt fokussieren.
Unnötige Stunden werden somit vermieden.
6.
Die Ermittler fahren, je nach Auftragsgegenstand, sehr früh morgens oder aber auch erst abends, zu ihrem Einsatzort.
7.
Wie bei der Einsatzplanung bereits festgelegt, beziehen die Ermittler ihre Observationspostionen im Zielgebiet.
Für gewöhnlich erfolgt zuerst eine Kontrollfahrt oder Kontrollgang vorbei am Zielobjekt, um festzustellen, ob zum Beispiel der PKW der Zielperson geparkt steht.
Der Observationsbus wird, wenn möglich, in Position gebracht.
Die Observation beginnt. Alle Personen, die das Zielobjekt betreten oder verlassen, werden registriert und auf Ähnlichkeit mit der Zielperson verglichen.
8.
Sobald zweifelsfrei feststeht, dass die Zielperson das Zielobjekt verlassen hat, werden die Ermittler der mobilen Observationsgruppe über Funk alarmiert.
Der Observationsbus hält die Ermittler auf dem laufenden.
-Fährt die Zielperson mit seinem Auto, oder geht er zu fuß?
-Ist er oder sie allein?
-Wie ist die Zielperson bekleidet?
-Alle relevanten Details werden übermittlet.
9.
Dann ist die mobile Observationsgruppe am Zug.
-Jede Bewegung der Zielperson wird registriert und dokumentiert.
-Soweit es die Situationen zu lassen, fertigen die Ermittler Foto- oder Videoaufnahmen.
-Objekte, die die Zielperson auf sucht werden ebenfalls dokumentiert.
-Bei Treffen mit Dritten zeichnen die Ermittler auch dies in ihren gerichtsverwertbaren Beichten auf und versuchen die Identität der Kontaktpersonen in Erfahrung zu bringen.
10.
In Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber, wird entschieden und festgelegt, wann die Observation beendet wird und ob die Arbeit, zum Beispiel am folgenden Tag, fortgesetzt werden soll.
11.
In der Nachbearbeitung im Büro, erstellen die Ermittler die gerichtsverwertbaren Berichte.
Diese werden den Anforderungen des Auftraggebers angepasst. Das heißt, entweder auf Datenträger erstellt und gespeichert oder aber in Papierform zur Verfügung gestellt.
Nachermittlungen folgen ebenfalls. Adressen, Namen und Kennzeichen, die bei der Observation in Erscheinung getreten sind, werden gecheckt und gegebenenfalls ergänzt.
12.
Der Auftraggeber erhält seine Berichte. Die Ermittler stehen als Zeugen zur Verfügung.
Autorin: Detektiv Frankfurt Sandra Schlicht – Inhaberin der direktei®