Englisch lernen für den Schüleraustausch
Ein Auslandsaufenthalt bietet für einen jungen Menschen ein einmaliges Erlebnis. Man ist of zum ersten Mal weit weg von seiner Familie und seinen Freunden und steht vor der Herausforderung ein anderes Land mit einer anderen Sprache und Kultur kennen zu lernen. Natürlich lernt man hierbei auch automatisch die Sprache des jeweiligen Landes, zumindest wenn man auch mit den Einheimischen kommuniziert, so dass ein Auslandsaufenthalt auch eine Chance für Schüler mit schlechten Englischzensuren bietet.
Leichter ist es natürlich, wenn man schon einiges an Sprachkenntnissen mitbringt, soll man doch auch am Unterrichtsgeschehen teilnehmen und die Aufgabenstellungen und ähnliches verstehen. Um Anschluss zu finden ist es auch von Vorteil, wenn man sich von Anfang an mit den einheimischen Schülern unterhalten kann. Normalerweise sollte dies keine Probleme darstellen, findet ein Schüleraustausch doch meist erst mit 15 oder 16 Jahren statt, ein Alter, in dem man gewöhnlich schon für einige Jahre Englisch gelernt hat und über so viele Grundkenntnisse verfügen sollte um sich sinnvoll zu verständigen.
Sieht man sich aber in den Schulen um, dann stellt man fest, dass die meisten Schüler in diesem Alter kaum in der Lage sind etwas in englischer Sprache zu verstehen oder zu sprechen, was über die in den Schulen gelernten Standardsätze hinausgeht. Hierfür werden stets die Schüler verantwortlich gemacht, weil sie zu unmotiviert, desinteressiert oder einfach zu faul seien, vernünftig Englisch zu lernen. Dabei können sie häufig einfach nichts mit der konventionellen Art des Englisch-Lernens anfangen, in der in den Schulen gelehrt wird und mit dem Misserfolg schwindet die Motivation und Frustration macht sich breit.
Aus diesem Grund hat Lerntrainer Paul Kutilin eine neue Methode des Englisch-Lernens entwickelt, mit der jeder Englisch „nebenbei“ lernen kann.