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Archiv September, 2007

Werden Sie in einen Unfall verwickelt, ist es vor allem wichtig, die nötige Ruhe zu bewahren und Maßnahmen zur Schadensbegrenzung einzuleiten. Entfernen Sie sich nicht vom Unfallort, damit machen Sie sich strafbar.
Prüfen Sie ob bei beteiligten Verletzten erste Hilfe geleistet werden muss oder wenn Sie dazu nicht in der Lage sind, rufen Sie Hilfe herbei über eine Notrufsäule oder wenn keine Notrufsäule in der Nähe ist, über Ihr Handy immer die 112 wählen.
Sind keine Menschenleben unmittelbar gefährdet, sichern Sie als Nächstes bitte den Unfallort ab. Schalten Sie das Warnblinklicht ein und stellen Sie das Warndreieck auf.
Bei Personen und größeren Sachschäden sollte unbedingt die Polizei hinzugezogen werden, auch Zeugen sind für die Darstellung des Unfallherganges wichtig und sollten gebeten werden, Ihre Aussage zur Verfügung zu stellen.
Als Nächstes informieren Sie ihre Kfz-Versicherung, die Telefonnummer der Schadenabteilung wird mit der Police ausgehändigt und sollte stets mit der Zulassung zusammen verfügbar sein. Hat ein anderer Verkehrsteilnehmer den Unfall verursacht, ist dessen Versicherung zu informieren. Der Unfallgegner sollte Ihnen seine Daten übergeben oder aufschreiben. Notieren sie Sich Namen und Adresse und das Kennzeichen des Fahrzeuges. Kann Ihnen der Unfallgegner keine Angaben zu seiner Versicherung machen, hilft der Zentralruf der Autoversicherer.
Bei der Schadenmeldung oder der Schadenaufnahme durch die Polizei sollten Sie auf gar keinen Fall ein Schuldeingeständnis abgeben. Schildern sie nur den Hergang des Unfalls und enthalten Sie sich jeglicher Interpretationen.
Falls ein Fotoapparat vorhanden ist oder Sie über ein Fotohandy verfügen, machen sie Aufnahmen vom Ort des Geschehens.
Wenn es sich nur um geringfügige Schäden handelt, blockieren sie nicht den fließenden Verkehr sondern fahren Sie an den Straßenrand.
Sollte Ihr Auto nicht fahrbereit sein, informieren sie Ihren Versicherer oder Ihren Automobilclub, dass Ihr Fahrzeug abgeschleppt werden muss. Auf gar keinen Fall sollten Sie mit ungerufen, erscheinenden Abschleppunternehmen, Verträge eingehen.


Megan Merdil

Durch die laufenden Leistungseinschränkungen und Erhöhung der Zuzahlungen bei den gesetzlichen Krankenkassen gibt es entweder die Möglichkeit die zusätzlichen Kosten aus eigener Tasche zu zahlen oder sich für bestimmte Bereiche bei einer privaten Zusatzversicherung abzusichern. Hier gilt es abzuwägen, dass man sich nicht gegen alles versichern kann, weil sonst die monatlichen Beiträge zu hoch wären und andererseits die Risiken abzusichern, die einen zu Unzeiten stark belasten würden. Die unterschiedlichen PKV Tarife lassen meist eine Anpassung der Leistungen auf die individuellen Wünsche zu.
Zu berücksichtigen ist, dass der Arbeitgeber sich nicht an den Kosten einer Zusatzversicherung beteiligt, dies ist nur bei einer Krankheitskostenvollversicherung möglich, d.h. bei einem Wechsel Krankenversicherung.
Einige private Zusatzversicherungen bieten auch eine Beitragsrückerstattung an, die eine teilweise Rückzahlung der Beiträge gewährleistet, wenn man die Versicherung doch nicht in Anspruch genommen hat. Auch sind Tarife sinnvoll, mit einer eingebauten Dynamik, wenn sich die gesetzlichen Zuzahlungen erhöhen, eine gleichbleibende Erstattung durch die Private gewährleisten.
Welche Kosten auch schon in jungen Jahren für viele regelmäßig anstehen, sind die Kosten für Brillen und Kontaktlinsen. Hierfür werden von den gesetzlichen Krankenkassen inzwischen keine Kosten mehr übernommen, es sei denn bei einer sehr starken Seheinbeträchtigung. Gestell und Gläser können leicht mehrere Hundert Euro kosten, schon allein, wenn sich die Sehstärke ändert. Die meisten PKV Gesellschaften bieten hier Ergänzungsversicherungen an, die zumindest einen Teil der Kosten übernehmen. Auch Kontaktlinsen zählen zu den Sehhilfen und werden von den privaten Krankenversicherungen teilweise erstattet. Hierzu sind am besten bei einem Ranking private Krankenversicherung die unterschiedlichen Tarifbestimmungen zu vergleichen.


Autor: Susanne Schwechat
info [ ät ] pkv-krankenkassen-vergleich.de

Die Bibel wurde innerhalb von 1.400 Jahren von etwa 40 Verfassern geschrieben. Und das an den unterschiedlichsten Orten in Asien, Afrika und Europa. Drei Sprachen prägen den Grundtext, Hebräisch, Aramäisch und Griechisch.

Hier erwähnt sind einige Prophezeiungen die sich auf den Messias, Jesus Christus, beziehen. Der Geburtsort (Micha 5), Zeit (Daniel 9), Mutter (Jesaja 7), Tod (Psalm 22), das Durchbohren (Sacharja 12). Diese Aussagen wurden Jahrhunderte vor der Geburt Jesu gemacht. Im Alten Testament befinden sich natürlich noch sehr viel mehr Hinweise auf den Sohn Gottes.


Die Bibel nicht mehr aktuell? Denkste! Lesen Sie die Zusammenfassung des Gesetzes im fünften Buch Mose, da steht sehr viel über soziales Verhalten, den Umgang mit Armen (Hartz 4), über Tagelöhner (1 € Job)

Als Beispiel sei hier 5. Mose Kap. 24 Vers. 14-15 in der Elberfelder Bibel erwähnt: Du sollst nicht bedrücken den dürftigen und armen Mietling von deinen Brüdern oder von deinen Fremdlingen, die in deinem Lande, in deinen Toren sind. An seinem Tage sollst du ihm seinen Lohn geben, und die Sonne soll nicht darüber untergehen; denn er ist dürftig, und er sehnt sich danach: damit er nicht über dich zu JAHWE schreie, und Sünde an dir sei.

Sollte Ihnen das Alte Testament zu schwierig sein, Sie keine Zeit haben, oder aus sonstigem „wichtigen Grund“ Ihr Drang die Bibel zu lesen gehemmt sein, so empfehle ich 10 Minuten Ihrer so wertvollen Zeit zu opfern, und die Bergpredigt im Neuen Testament Matthäus 5-7 zu lesen.

Nach diesen 10 Minuten sollten Sie unsere jetzige Gesellschaft mit etwas skeptischeren Augen betrachten.

Wolfgang Bartke

Sotschi

von Gerd-E. in Reise und Urlaub

Sotschi an der sowjetischen Schwarzmeerküste war für den ehemaligen „Ostblock“ eines der angesagtesten Urlaubsziele im Ausland. Dieses Gebiet war auch unter dem Namen russische Riviera bekannt.

Doch die Wende und das Ende der Sowjetunion bedeutete auch für Sotschi eine sehr harte Zeit. Es kamen keine Urlauber mehr, die finanzielle Unterstützung aus Moskau blieb aus, wie es mit den Hotels und den Unterkünften weiterging, war unsicher. Es folgten Privatisierungen und allmählich kann der Tourismus wieder in Gang. Sogar Putin verbringt seinen Sommerurlaub bei Krasnaya Polyana.

Der wahre Reichtum dieser Region ist die atemberaubend schöne Natur. Auf der einen Seite das glasklare, warme Wasser des Schwarzen Meeres, auf der anderen Seite die beeindruckenden Berge mit reicher Vegetation, zahlreichen Tierarten in den Wäldern, Wasserfällen, Höhlen, erfrischenden Bergseen und Teeplantagen.

In dieser Gegend gibt es auch zahlreiche Mineralquellen. Das mineral- und schwefelhaltige Wasser und das gute Klima trugen sicherlich dazu bei, dass Sotschi Kurort und Heilbad wurde.

Außer den Ortschaften gehört das ganze Gebiet um Sotschi herum zum Nationalpark Sotschi.
Die Schönheit und weitgehende Unberührtheit der Natur soll erhalten bleiben, deshalb finden wir hier einen gemäßigten Tourismus.

Die beeindruckenden Schluchten und Wasserfälle können aber gegen eine geringe Gebühr besichtigt werden.

Hier in oder um Russland Reisen erfahren möchte, bietet diese Webseite gute Informationen.

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